Betreiben
Die Zentrale in der Hosentasche.
Wer anruft, soll ein Auto bekommen, nicht die Mailbox eines Fahrers, der frei hat. Die Zentrale ist eine Nummer und eine Regel, keine Person am Tisch.

Das Problem
- Kunden rufen auf dem Handy eines Fahrers an, der heute frei hat.
- Niemand weiß, wie viele Anrufe verloren gehen.
- Ein Auftrag wird per Zuruf vergeben, und zwei Fahrer fahren hin.
So läuft es ab
- 01
Eine Nummer, viele Fahrer
Firmennummern für Sprache, SMS und WhatsApp. Anrufe gehen in Stufen an Fahrer, Gruppe oder alle Online-Fahrer, der Reihe nach oder gleichzeitig, nach Wochentag und Uhrzeit, mit Ansage als Rückfall. Der Name der Leitung erscheint beim Klingeln.
- 02
Alles im Protokoll
Anrufliste mit Statistik, nicht erreichte Anrufe als Alarm. Aufnahme mit Ansage und Einwilligung. SMS und WhatsApp als Chat, E-Mail im selben Posteingang, jede Minute abgerufen.
- 03
Auftrag aus dem Anruf
Der Fahrer legt den Auftrag aus dem Gespräch an. Die Vermittlung bietet ihn jeweils einem Fahrer 15 Sekunden an, nach Ankunftszeit beim Kunden, Lebenszeichen der App und Wartezeit. Nach fünf Minuten ohne Fahrer warnt das System. Die Firma kann von Hand zuteilen.
Was es nicht kann
- Vorbestellungen mit Losfahrzeit und ausgehende Anrufe aus der App sind in Arbeit.
- Live-Mitschrift des Gesprächs ist nicht verfügbar.
- Der Fahrer sieht die Kundennummer nie; Stammkunden entstehen automatisch, mit Sperre und Zusammenführen.
Fragen
Brauche ich eine neue Nummer?
Sie bekommen eine Firmennummer; Ihre bestehende Nummer kann dorthin umgeleitet werden.
Was kostet ein Anruf?
Telefonie läuft über einen Netzbetreiber zu dessen Minutenpreisen; die Konditionen stehen im Angebot.
Gibt es Bestelltarife?
Ja: Startgebühr plus Kilometerpreis, für alle oder bestimmte Autos. Der Fahrer sieht den Preis beim Anlegen des Auftrags.
Zeigen wir es Ihnen an Ihren Autos.
Eine halbe Stunde, unverbindlich. Sie sehen die App mit echten Daten und bekommen ein Angebot für Ihre Flotte.