Nachweis
Was das Auto meldet, bleibt so, wie es gemeldet wurde.
Eine Prüfliste ist nur so viel wert wie die Daten dahinter. Deshalb steht hier, wie die Daten vom Auto zu Ihnen kommen und warum sie unterwegs niemand verändern kann.
- Funkloch, nichts verloren
- 29 min
- tägliche Datenprüfungen je Fahrzeug
- 13
- automatische Tests
- 1.341
- echte Flottentage als Prüfkorpus
- 35
- 01
Fest verbaut, eigene Batterie
Das Gerät sitzt im Auto, nicht im Zigarettenanzünder. Es hat eine eigene Batterie. Nichts zum Abstecken, nichts zum Ausschalten, nichts, was ein Fahrer beim Dienstbeginn vergessen könnte.
Kein Schalter, kein Stecker im Innenraum.
- 02
Direkt vom Auto zum Server
Die Daten gehen vom Gerät verschlüsselt zu unserem Server. Keine App dazwischen, kein Handy des Fahrers. Fahrdaten schreibt nur der Empfang am Server, kein Werkzeug und keine Oberfläche.
Eine Quelle, ein Weg, kein Umweg über jemandes Telefon.
- 03
Jedes Paket verkettet
Jedes Datenpaket trägt eine Prüfsumme und verweist auf das vorige. Dazu kommt ein täglicher Anker. Gelöschte, vertauschte oder veränderte Pakete fallen bei der täglichen Prüfung auf.
Wer ein Paket entfernt, hinterlässt ein Loch in der Kette, das die Prüfung meldet.
- 04
Gerätezeit statt Serverzeit
Jedes Ereignis trägt die Uhrzeit des Geräts, nicht die des Empfangs. Nachgereichte Daten kommen als eigenes Paket und sind als solche erkennbar.
Eine Fahrt um 01:12 bleibt eine Fahrt um 01:12, auch wenn sie um 01:41 ankommt.
- 05
Funkloch
Fällt das Netz aus, speichert das Gerät und reicht nach. 29 Minuten Tunnel, nichts verloren. Lücken stehen mit Grund in der Kette.
Nachgereicht ist nicht nachträglich: die Zeit kommt vom Gerät.
- 06
Tricks werden erkannt
Ein Gurt, der länger als acht Stunden am Stück steckt, wird verworfen. Ein Signal ohne jeden Wechsel, ein nicht angeschlossenes Dachzeichen, ein Taxameter, das über fast alle Fahrten eines Tages aus bleibt, eine Sitzmaske aus lauter Einsen: alles Auffälligkeiten, die gemeldet werden.
Der Dauergurt ist kein Fahrgast. Er ist eine Meldung.
- 07
Auswertung am Server, über die ganze Schicht
Nicht das Gerät urteilt, der Server. Nachträglich, mit allen Halten der Schicht, nicht an einem einzelnen Signal. Wird das Verfahren besser, werden alte Tage neu gerechnet.
Ein Ausreißer zerlegt keine Fahrt.
- 08
Ehrlich: Verdacht, kein Urteil
Ob bezahlt wurde, sieht das System nicht. Ein Festpreis, eine Gefälligkeitsfahrt sehen gleich aus wie eine Schwarzfahrt. Die Liste ist eine Prüfliste. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.
Wir liefern Belege, keine Vorwürfe.
Datenschutz und Verarbeitung in der EU
- Datenbank und Funktionen laufen in Google-Cloud-Regionen in Europa, der Empfangsserver auf einer Maschine in der EU.
- Keine Kamera, kein Mikrofon im Auto. Das Gerät liest Zustände des Fahrzeugs, keine Bilder und keine Gespräche.
- Die Daten gehören der Firma. Der Fahrer sieht seinen eigenen Tag, die Firma sieht ihre Autos und Fahrer.
- Löschfristen sind hinterlegt: Strafzettel-Belege sieben Jahre, Beweisdaten dazu drei Jahre, danach werden sie automatisch gelöscht.
Zeigen wir es Ihnen an Ihren Autos.
Eine halbe Stunde, unverbindlich. Sie sehen die App mit echten Daten und bekommen ein Angebot für Ihre Flotte.