Betreiben
Foto rein, Fahrer und Frist raus.
Ein Strafzettel ist Papierarbeit mit Frist. Hier wird er zu einem Datensatz mit Fahrer, Karte und Antwortschreiben.

Das Problem
- Der Strafzettel kommt vier Wochen später. Wer ist gefahren?
- Lenkererhebung: 14 Tage Frist, und Sie suchen im Dienstplan.
- Die Weiterbelastung an den Fahrer wird zur Diskussion.
So läuft es ab
- 01
Hochladen
Foto oder PDF, bis 14 Megabyte. Ein einziger Aufruf liest Behörde, Geschäftszahl, Tatzeit, Tatort, Wortlaut, Betrag, Fristen, Zahlungsreferenz, IBAN, Tempo. Dokumentart: Strafe, Lenkererhebung oder Mahnung.
- 02
Wer fuhr?
Zuerst der Fahrer laut Schlüsselanhänger zur Tatzeit, sonst laut Schicht, sonst von Hand. Die Herkunft steht dabei. Auf der Karte: die Spur zwei Minuten vor und nach der Tatzeit und der Tatort.
- 03
Passt oder passt nicht
Abstand des Tatorts zur Spur und Tempo gegen den Vorwurf, mit Landestoleranz plus 5 km/h. Dann Weitergabe an den Fahrer mit änderbarem Betrag, und für die Lenkererhebung wird die Antwort erzeugt.
Was es nicht kann
- Das Modell liest, der Mensch bestätigt. Felder sind Vorschläge, bis Sie speichern.
- Fristen sind für Österreich und Deutschland hinterlegt; andere Länder nach Angabe im Dokument.
- Belege bleiben sieben Jahre (Deutschland zehn), Beweisdaten drei Jahre; danach werden sie gelöscht.
Fragen
Welche Delikte erkennt es?
Tempo, Parken, Rotlicht, Handy, Gurt, Einfahrt verboten, Busspur, Abstand, Umdrehen, Maut, Umweltzone, Papiere, Alkohol oder Drogen, Ladung, Sonstiges.
Was, wenn zur Tatzeit kein Anhänger erkannt wurde?
Dann greift die Schicht, danach die Zuordnung von Hand. Die Herkunft wird immer angezeigt, damit Sie wissen, wie sicher sie ist.
Sieht der Fahrer seine Strafen?
Ja, auf seiner Seite steht die Karte „Strafen“ mit dem weitergegebenen Betrag.
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